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- Sternenhimmel - "Sternenbilder"
Ein Dachhimmel mit Sternen ist einfach traumhaft. Es gibt viele Kits, um so etwas zu installieren, aber da ich gerne selbst bastle, habe ich alles eigenhändig gebaut. Rund 100 LEDs sind verbaut – und zwar nicht irgendwie: Die blauen LEDs bilden Sternbilder. Insgesamt habe ich acht Stück integriert – Drache (natürlich ein Muss ^^), Kleiner Bär, Orion, Löwe, Zwillinge, Kassiopeia, Kepheus und Fuhrmann. Weiße LEDs ergänzen das Ganze und verleihen dem Sternenhimmel mehr Fülle. Er schaltet sich automatisch mit der Innenraumbeleuchtung ein, kann aber auch per Fernbedienung oder übers Internet gesteuert werden – vorausgesetzt, er ist über das Fondlicht aktiviert. Dabei habe ich es so getrickst, dass nur der Sternenhimmel angeht und nicht das Fondlicht. Im Rahmen der Final Edition Upgrades wurde der Dachhimmel schwarz – und das sieht jetzt noch besser aus als das Beige zuvor. Schwarz wie die Nacht, sogar am Tag!
- MMCS E-06 Modifiziert
Der Grundstein für viele Upgrades ist das Herzstück, das MMCS E-06. Es ist das neueste Modell seiner Reihe und enthält alle Funktionen in der Firmware. Statt der 40GB-Festplatte (beim E-02 waren es 30GB) habe ich eine 160GB IDE-Festplatte von Samsung eingebaut. Das hat problemlos funktioniert und war zudem sehr günstig zu erwerben. Jetzt hat der Musikserver eine Kapazität von 126GB, aktuell sind 34GB an Musik gespeichert, was etwa 500 CDs entspricht. Außerdem habe ich diverse Hintergründe angepasst und die Startanimation auf mein eigenes Logo umprogrammiert. Eine SSD besitze ich zwar auch, aber da der Geschwindigkeitsunterschied kaum spürbar ist, ist mir der Speicherplatz für den Musikserver wichtiger. Das MMCS kann natürlich auch DVDs abspielen, was in Kombination mit dem 860W-Verstärker im Pajero großartig ist, da DTS nun verfügbar ist. Zusätzlich habe ich eine 24-Stunden-Uhr und das DVD-in-Motion-Upgrade installiert. Da der AUX-Anschluss durch dieses Update nicht beeinflusst wird, habe ich aus Japan das MMCS-TV-Kit ergänzt. Ich liebe das MMCS und würde es daher niemals gegen ein Android-Gerät eintauschen.
- Motorraum
2012 habe ich schrittweise angefangen den Motorraum in den Farben Rot und Carbon um zu gestallten. Dom-Strebe Rot lackiert Carbon Kühlerplatte Carbon Sicherungsabdeckung Rote Kabelschläuche Edelstahlschrauben mit Roter Beilag Scheibe Motorabdeckung in Rot mit Drache Luftansaugung in Carbon foliert Sportluftfilter von BMC Ralliart Kühlerdeckel Wischwasserdeckel in Rot Motorhaubendämpfer in Carbon Lufteinlässe von der Motorhaube in Rot
- Farb Tachometer
Wie im anderen Beitrag „Final Edition Tachometer“ erwähnt, hatte ich zunächst nur den normalen orangenen Tacho verbaut. Ein Tacho mit Farbdisplay ist schon etwas Besonderes. 2019 baute ich dann einen Tacho vom ASX ein und ließ die Kilometer anpassen. Leider gab es jedoch keine Startanimation, die erst mit dem Wechsel auf das ETACS A321 erschien. Anfangs hatte ich die ASX-Tachoscheiben verbaut, inzwischen jedoch modifizierte Scheiben vom Evo, die ich natürlich auch bei der Final Edition beibehalten habe. Mittlerweile bastle ich gerne an den Tachos herum und habe schon eine ganze Sammlung. Es ist einfach cool, wenn man aus einem „normalen“ Meilentacho einen EVO-Tacho mit Kilometeranzeige machen kann – und das auch noch preiswert.
- Autom. abblendender Innenspiegel
Da es mittlerweile so viele Autos mit LED-Scheinwerfern gibt, die ständig blenden, habe ich mich entschieden, einen automatisch abblendenden Innenspiegel einzubauen, der zudem stylisch aussieht. Die Kombination war ein voller Erfolg.
- Waschanlage NEU
Ich habe die Waschanlage mit mehreren Upgrades ausgestattet, um dem Fahrer (MIR!) das angenehmste Erlebnis zu bieten: Neue OEM Düsen Wischwassersensor 2x waschen der Scheinwerfer Scheibenwischer von Bosch Größeren Beifahrerscheibenwischer Komfort-Scheibenwischer, Einstellbar über das MMCS Waschanlagendeckel in Rot/Schwarz verzögerte Abschlusswischung Waschanlage für die Rückfahrkamera
- Autom. Klappspiegel mit LED
Ein Projekt, das mir richtig Spaß gemacht hat – schade nur, dass Mitsubishi dieses Feature in der Instyle-Variante nicht nach Europa gebracht hat. Dabei musste nicht nur die Hardware nachgerüstet, sondern auch im ETACS freigeschaltet werden. Umso größer war die Freude, als alles reibungslos funktioniert hat. Im MMCS lässt sich alles einstellen, ich habe es so programmiert, dass es sich mit dem Öffnen und Schließen des Autos synchronisiert. Erst mit diesem Projekt sind die Außenspiegel wirklich komplett: elektrische Verstellung, Spiegelheizung und automatisches Einklappen. Als kleines Extra habe ich noch eine LED-Lampe verbaut, die mit der Innenbeleuchtung verbunden ist – perfekt, um bei Dunkelheit ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen.
- Die Verschrottung
Die Behörden in den USA forderten von Mitsubishi North America die offizielle Verschrottung des Vorserienmodells der Final Edition. 2015 wurde die Serie vorgestellt und 2019 schließlich verschrottet. Eine beachtliche Zeit konnte er sich bei Mitsubishi North America verstecken. Warum wurde er verschrottet? Da Vorserienmodelle ausschließlich zu Präsentationszwecken gebaut werden, besitzen sie keine eingestanzte Fahrgestellnummer. Deshalb werden alle in den USA gebauten Vorserienmodelle vernichtet. Die Journalistin und Künstlerin Maggie Stiefvater dokumentierte die letzten Momente des Evo und durfte sogar noch einen Tag mit ihm verbringen. Fotos Copyright von Andrew Trahan.
- Meine Gedanken zum Vorserienmodell aus den U.S.A. – US0000
Aus Weiß wird Schwarz.... Der Anfang mit dem Ende fest verknüpft…. Ich habe meinen Lancer bereits 2009 erworben (BJ2008), eines der Ersten Modelle in Österreich. Dieser Mitsubishi war immer mein Traumauto, seitdem ich ihn in einen Fahrzeugmagazin gesehen habe. So wie jetzt immer noch. Darum schmerzte es umso mehr das die Lancer Reihe der 10. Generation beendet wurde. Dies ist mittlerweile auch schon 10 Jahre her. Damals bekomme ich auch in Österreich mit das die Finale Edition gebaut wurde, aber da diese ja nur in Amerika, Japan, Kanada und Australien verkauft wurden, verblasste es jedoch die Jahre danach wieder, das diese überhaupt da waren. Natürlich wusste ich von den speziellen Ausstattungen schon damals, aber diese waren unerreichbar. Die Jahre vergingen, und als ich auf der Suche nach diversen Teilen vom Evo X war, stoße ich zufällig auf ein Final Edition Emblem mit der Seriennummer US1240. Ich dachte mir, wow… Ich bin so viel unterwegs im Internet und hatte so ein Emblem noch nie gesehen, das zum Verkauf stand. Also kaufte ich es mal. Jetzt war mein Interesse wieder geweckt mal nach solchen Final Edition Teilen zu suchen. Also suchte ich mal in der japanischen Gegend…. Und tatsächlich fand ich ein Emblem bei einer Auktion, die noch 4 Stunden aktiv war. Da es nicht so teuer war und sonst keine Gebote waren bat ich mit. Und nach 4 Stunden war ich Besitzer von einen Sonderbaren Emblem US0000. Ich kannte die Embleme US0001 – US1600 usw.…. aber US0000 kannte ich damals gar nicht…. Also googelte ich mal nach…. Und ich traute meine Augen nicht, es gab haufenweise Bilder davon im Netz… Es war das weiße Pressemodell, das ausschließlich zum Vorstellen der Final Edition im Jahr 2015 hergestellt wurde. Mir schossen 1000 Gedanken durch den Kopf…. Wie kam der an das Emblem? Gab es mehrere? Und passierte das wirklich gerade? Ich freute mich die Tage drauf irrsinnig darauf… doch, wenn man weiter denkt, denkt man auch an etwas… Wie kommt ein Emblem, das in den USA war nach Japan? Ich vermutete zuerst das, sobald die Produktion gestartet hat, das Emblem ausgebaut worden ist, und er eine andere Nummer erhielt, und das Emblem US0000 zurück nach Japan geschickt worden ist…. Irgendwie will man sich das doch erklären….? Doch dann stoßte ich auf einen Artikel von Maggie Stieffvater, einer amerikanischen Journalistin die selbst einen Evo X fährt. Ich las, und las…. Und ich begann langsam zu begreifen das das Vorserienmodell US0000 absichtlich von den Behörden verschrottet worden war….. Oh mein Gott,…. Ich fang an zu Zittern… denn ich wusste das ist der Heilige Grahl dieser Generation. Wie kommt man zu einem Emblem von einem Auto, das irgendwo in Amerika offiziell verschrottet wurde….?? Und ich ein kleiner Fan aus Österreich hat so etwas gerade erstanden… Aus Japan??? Und wieder Fragen über Fragen….??? Dies war der Anfang, wo ich schaute, ob ich alle Sonderteile der Final Edition zusammen tragen konnte für meinen Lancer…. Da diese Geschichte mich so sehr Berührte widme ich halt mein Auto, dem verschrotteten weißen Evo US0000. Damit er gedanklich wieder auf der Straße ist.
- Alarmanlagen
2011 ließ ich mir die im Zubehörkatalog angebotene OEM-Alarmanlage (Cobra) einbauen. Fahrzeugsicherheit war mir schon immer besonders wichtig. Leider war die Anlage damals etwas zickig und ließ sich nur schlecht mit der Standheizung kombinieren. Dass das eine mit dem anderen nicht funktionierte und durch deren Abschaltung auch anderes nicht ging, war frustrierend. Inzwischen habe ich das Problem jedoch in den Griff bekommen, dank des ETACS-Tauschs auf A322. Ein Lichtblick, den ich nutze, um alles zu verwirklichen, was 2011 nicht klappte. Außerdem verfügt der Lancer noch über eine einfache Alarmanlage im ETACS, die ich natürlich ebenfalls aktiviert habe.
- Stahlflex Bremsschläuche
Die Stahl Flex-Bremsschläuche habe ich bereits 2015 verbaut, natürlich mit einem roten Gummischutz darüber. Der Vorteil ist, dass ich sie seitdem nicht mehr tauschen musste, und da sie nicht nachgeben, ist auch der Bremspunkt etwas präziser.
- OEM Ralliart Emblem
Eines der bekanntesten Embleme von Mitsubishi. Zuvor hatte ich zuerst eines aus Edelstahl montiert, danach ein schwarzes. Momentan ziert das originale OEM-Emblem meinen Kühlergrill.
















